Aktuelles/Veranstaltungen

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu aktuellen und zukünftigen Veranstaltungen an der SFU Berlin:


Aktuelles

Die SFU Berlin ist ab 9. Februar jeden Donnerstag um 20 Uhr auf Radio Paradiso zu hören!

Trailer:

Hier finden Sie die Zusammenfassung der bisherigen Sendungen:

Wir laden Sie sehr herzlich zu unseren Vorträgen an den Campus Tempelhof ein.

Wir freuen uns sehr, am Donnerstag, den 18. Mai 2017 um 17:00 Uhr Dr. phil. Markus Fäh zu einem Vortrag an der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin begrüßen zu dürfen.

Triebforderungen, Ausweglosigkeiten, Lösungsversuche –
Eine Einführung in das neue Verständnis des Ödipuskomplexes von Judith Le Soldat

Markus Fäh, Dr. phil., Psychoanalytiker IPA, Zürich

Der Ödipuskomplex ist der Kernkomplex der Neurosen. Freud hat ihn in seinen Grundzügen dargestellt, Melanie Klein und andere haben Elemente hinzugefügt. Die Zürcher Psychoanalytikerin Judith Le Soldat (1947-2008) hat ihn neu durchdacht und die vielen verstreuten Befunde in eine neue stringente Konzeption der menschlichen Entwicklung integriert. Ihr Denken über den Ödipuskomplex ist eine spannende Einladung an die Psychoanalytiker und Entwicklungsforscher und eröffnet fruchtbare klinische Perspektiven, u.a. im Umgang mit neurotischen Hemmungen der Kreativität und der sexuellen Erlebnisfähigkeit, mit adoleszentären und post-adoleszentären Entwicklungsstillständen. Der Vortrag führt in das Denken dieser brillanten Theoretikerin und Klinikerin ein, in den Supervisionssitzungen am Freitag besteht die Möglichkeit, ihren Ansatz in der Arbeit am klinischen Material kennenzulernen.

Literatur: Le Soldat, J.: Grund zur Homosexualität. Bd. der Werkausgabe ihrer Schriften. Stuttgart: Frommann-Holzboog, 2015.

 

 

Bitte merken Sie sich bereits jetzt schon folgenden Termin vor:

Am Mittwoch, den 17. Januar 2018 um 18:30 Uhr wird Dr. Sylvester Walch einen Vortrag mit dem Titel Holotropes Atmen – eine Integration von Psychotherapie und Spiritualität
Heilung und Öffnung durch veränderte Bewusstseinszustände
hier an der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin halten.

Das holotrope Atmen ist eine Methode der Transpersonalen Psychologie und Psychotherapie, die das außergewöhnliche Potenzial erweiterter Bewusstseinszustände aktiviert. Mittels beschleunigter Atmung, evokativer Musik und prozessorientierter Körperarbeit wird ein Prozess intensiver Selbsterforschung in Gang gesetzt, der zu nachhaltigen therapeutischen Effekten führt. Demgemäß werden im Praktizierenden Selbstheilungskräfte mobilisiert, einengende Lebensmuster aufgelöst und brachliegende Fähigkeiten wachgerufen. Lebensgeschichtliche Themen einschließlich vorgeburtlicher Erfahrungen und transpersonaler Einflussfaktoren werden in diesen Sitzungen aktualisiert und für spirituelle Einsichten fruchtbar gemacht. Die heilswirksame Integration seelischer und spiritueller Prozesse stärkt das Vertrauen in die innere Weisheit und befähigt dazu, den Herausforderungen des Lebens offener, mutiger und gelassener zu begegnen.


Legende:
Sylvester Walch, Dr.phil., geb. 1950, ist Ausbilder für Psychotherapie. Seit mehr als 25 Jahren verbindet er in seiner Arbeit Psychotherapie und Spiritualität. Er ist Gesamtleiter der Curricula für Transpersonale Psychologie, Holotropes Atmen und körperorientierte Verfahren. Er leitete über viele Jahre eine stationäre psychotherapeutische Einrichtung und hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Er verfasste zahlreiche Artikel und mehrere Bücher: „Subjekt und Realität“, „Dimensionen der menschlichen Seele“, „Vom Ego zum Selbst“ und „Die ganze Fülle deines Lebens“. Sylvester Walch verfügt über eine langjährige Meditationspraxis und entwickelte einen ganzheitlichen Weg, in dem seelische Heilung und geistige Praxis integriert werden.

Adresse:
Dr. Sylvester Walch,
Bachstr. 3
D-87561 Oberstdorf
Mail: sylvester@walchnet.de
Page: http://www.walchnet.de

 

Dienstagskolloquium: (De)Konstruktion von Identitäten

In dem Kolloquium, das im Sommersemester 2016 startet und im Wintersemester 2016/2017 fortgeführt wird, stellen internationale Forscher_innen ihre theoretischen und empirischen Zugänge zu dem spannenden Feld der Identitätsforschung vor. Was kann unter Identität verstanden werden? Ist sie wissenschaftlich erfassbar und wenn ja, wie? Das Kolloquium richtet sich an alle Studierenden und Interessierten, die mehr über dieses Thema erfahren wollen. In den Diskussionsrunden, die sich an die Vorträge anschließen, ist aktive Teilnahme durchaus erwünscht!

Das Team der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin

Sigmund Freud PrivatUniversität
Campus Tempelhof
Columbiadamm 10, Turm 9
12101 Berlin

Der Eintritt ist für alle Vorträge frei!
Anmeldungen erbeten unter: office(at)sfu-berlin.de

 

Nächste Informationsveranstaltungen zum Studium an der SFU Berlin

14. März 2017 von 17:30 – 18:30 Uhr Info-Abend am Campus Tempelhof

Für das offene SFU-Infogespräch ist keine Anmeldung erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei, lernen Sie uns persönlich kennen und informieren Sie sich unverbindlich über unser Studienangebot. 
Weitere Termine:
16. Mai 2017, 20. Juni 2017, 18. Juli 2017 und 29.08.2017 jeweils um 17:30 Uhr

14. März 2017 von 19:00 – 20:00 Uhr Info-Abend zum Journalismus Studium 

Lernen Sie unser neues Journalismus Studium „Medien & Digitaljournalismus“ Bachelor und Master kennen. Dieser neue und praxisorientierte Studiengang mit hochkarätigen Kooperationspartnern ist einzigartig in Deutschland. Für diesen Info-Abend ist eine Anmeldung per Mail an das Institut für Medien und Digitaljournalismus erforderlich.

Tag der offenen Tür an der SFU Berlin

Der Termin des nächsten Tag der offenen Tür wird hier rechtzeitig bekannt gegeben. 
Hier haben Sie die Möglichkeit Kurzvorlesungen zu besuchen und in entspannter Atmosphäre mit unseren Dozenten und Studierenden ins Gespräch zu kommen.


Herzliche Einladung am 5. und 6. September 2017 in den Flughafen Tempelhof (Hangar 4)

Der Künstler Till Velten  das Wiener Orchester der Geflüchteten mit Dirigent Leonid Belaieff interpretieren Beethovens Vierte Symphonie als Klang- & Kunstkörper.

symphony.land – Live-Orchester, begehbare Plastik, Film – wird zur temporären Heimat, die sich alle involvierten mit dem Publikum teilen und mitteilen.

Mittels Beethoven Vierter stellt und untersucht Till Velten die Frage: Ist dieses klassische Meisterwerk unserer Westkultur in der Lage, den musikalisch interessierten Geflüchteten vorübergehend Heimat zu werden, in einen Dialog zu treten, Veränderungen zu bewirken und sich verändern zu lassen?

 

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