Aktuelles/Veranstaltungen

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu aktuellen und zukünftigen Veranstaltungen an der SFU Berlin:


Aktuelles

Sie suchen nach einer Lehrveranstaltung, die in Ihrem derzeitigen Studium fehlt?
Sie suchen eine neue Herausforderung?
Sie suchen nach einer neuen Aufgabe nach Ihrem Berufsleben?

Als Gast- Nebenhörer*in oder als Student*in 60+ haben Sie die Möglichkeit Lehrveranstaltungen in den Studiengängen der Sigmund Freud PrivatUniversität in Berlin zu besuchen.

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Alle Studiengänge wurden von der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ) akkreditiert.


 

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NEWS:

Die 1. Graduierungsfeier an der SFU Berlin!
Am 24. März 2017 wurden die ersten BSc- Absolvent*innen der Psychologie in der Österreichischen Botschaft gefeiert:
Herzliche Gratulation!


Die SFU Berlin war mit interessanten Gesprächsbeiträgen auf Radio Paradiso zu Gast! Alle Zusammenfassungen der bisherigen Sendungen können Sie hier nachhören.


Die Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin lädt am Dienstag, 24. Oktober 2017, 16:00 Uhr, zu einem Vortrag mit Mag. Sandra Gathmann

„Neue Herausforderungen in der Sexualtherapie“

In den letzten Jahrzehnten kam es zu einem massiven sozialen Wandel von Sex- und Beziehungswelten in den westlichen Industriegesellschaften. Der sexuellen Liberalisierung folgten Frauenbewegung, Menschenrechtsdiskurs, Pluralisierungen von Beziehungs- und Familienformen und die Infragestellung von Heteronormativität und Geschlechtsdichotomie. Nicht zuletzt durch die neuen Medien wurden sexuelle Skripte diversifiziert und auf virtuellen und realen Marktplätzen ergibt sich der Eindruck unbegrenzter Möglichkeiten. Eine restriktive Sexualmoral wurde von einer Verhandlungsmoral abgelöst, in der nun erlaubt ist, worauf sich alle Beteiligten einigen können. „Sexuelles Glück ist machbar!“, verkündet die pro-sexuelle Maxime der Postmoderne, so auch Psycho- und Sexualtherapie.

Neben zahlreichen positiven Konsequenzen dieser Entwicklungen fühlen sich viele Menschen aber auch enorm verunsichert: Sie stellen sich Fragen zur eigenen sexuellen Identität oder Orientierung, versuchen, Sex, Beziehungen und den eigenen „Marktwert“ ständig zu optimieren und beäugen kritisch die Abweichungen vom implizit versprochenen Ideal. Nirgends wird die Diskrepanz einer übersexualisierten Gesellschaft einerseits und einer kollektiven sexuellen Sprach- und Appetitlosigkeit andererseits so deutlich wie in der durchschnittlichen sexualtherapeutischen Praxis.

Psychotherapeut*innen stehen dann häufig mit überholten Behandlungskonzepten und neuen Imperativen ratlos vor Klient*innen, die Fragen stellen, auf die die Psychotherapie selbst noch wenige Antworten gefunden hat.

Vortrag und anschließende Diskussion sollen eben diesen Fragen Raum geben.

Kurzbiographie:

Mag. Sandra Gathmann

Psychologin (Universität Wien), Systemische Familientherapeutin (ÖAS Wien), Dipl. Sexualtherapeutin (DGfS, IGST Heidelberg/ U. Clement, D. Schnarch), Systemische Paartherapeutin (SIH Heidelberg/ A. Retzer), Dipl. Sexualberaterin & -pädagogin (GAMED Wien); seit 2014 Co-Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Sexualwissenschaften (ÖGS), 2007 Mitbegründerin der ÖGS Sexualakademie & Sprecherin des Fort-und Weiterbildungsausschusses; 2009-2016 Mitarbeiterin der Sexualberatungsstelle „Courage“, langjährige Tätigkeit als Referentin und Supervisorin im sexuellen Bildungsbereich (Akademie f. sexuelle Gesundheit, Österr. Gesellschaft f. Familienplanung, Aidshilfe Wien u.v.m.); Seit 11 Jahren in freier Praxis tätig.


Die SFU Berlin lädt im Wintersemester 2017/18 wieder zum öffentlichen Dienstagskolloquium ein! Die Termine und Themen lauten wie folgt:

  • 24. 10. 2017 um 18.00: Ass.-Prof. Dr. Nora Ruck (Wien): Einführung in die feministische Psychologie
  • 14.11. 2017 um 19.00: Dr. Ulrike Wolff-Jontofsohn (Freiburg) „Fostering democracy, diversity and social inclusion of minorities“. Die Bildungsprojekte des Europarats in Südosteuropa.
  • 12. 12. 2017 um 19.00: Dr. Maria Schreiber (Wien) I bims. Kommunikation und Identität in Social Media.
  • 16. 1. 2018 um 19.00 : Prof. Dr. Lisa Malich (Lübeck) Eine Naturwissenschaft werden: Zur Geschichte der klinischen Psychologie in der BRD

Der Eintritt ist frei! Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Detaillierte Beschreibungen der Vorträge finden Sie im folgenden:


24. 10. 2017 Vortrag von Ass.Prof.in Dr.in Nora Ruck (SFU Wien): „Einführung in die feministische Psychologie oder Der Populismus hat mir meine Epistemologie verleidet“

Die Frage nach dem Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft stellt sich gegenwärtig mit neuer Virulenz: Zum einen stehen wir vor gesellschaftlichen Umbrüchen, Krisen und Ungleichheiten, denen auch die Wissenschaft nicht tatenlos gegenüberstehen kann; zum anderen stellt der Feldzug gegen Wissenschaft und Wissenschafterler_innen, der vielerorts von rechten und populistischen Politikern betrieben wird, unsere Institution wie auch die erkenntnistheoretischen Positionen gerade von kritischen Wissenschaftler_innen auf den Prüfstand. Die konstruktivistische Psychologin Virginia Braun betitelte daher kürzlich einen Vortrag mit „Telling Tales of Gendered Bodies or Trump Stole my Ontology“. Was damit nicht zuletzt angedeutet ist, ist, dass sich jede kritische wissenschaftliche Position an einer genauen Analyse und Kritik der gegenwärtigen Macht- und Herrschaftsverhältnisse abarbeiten muss und ihr kritisches Potential jeweils nur konkret historisch und sozial verortbar ist. In der Psychologie kennen wir mehrere Strömungen, die sich der Aufgabe verschrieben haben, gesellschaftliche Ungleichheiten nicht nur zu analysieren, sondern sich auch gesellschaftskritisch einzumischen (Feministische und LGBTQI Psychologien, Kritische Psychologie, critical psychology, Politische Psychologie, indigene und postkoloniale Psychologien, …). Unter diesen Ansätzen bieten feministische und queere Psychologien den Vorteil, in Bezug auf Themen, Methoden und erkenntnistheoretische Positionen besonders breit aufgestellt zu sein und benachbarte kritisch psychologische und sozialwissenschaftliche Ansätze besonders eingehend miteinzubeziehen. Dieser Vortrag bietet daher einen Überblick über ausgewählte Perspektiven feministischer Psychologie und fragt nach ihrem jeweiligen Potential für die Analyse und die Kritik unser gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation.


Dienstag, 14. November um 19 Uhr: Vortrag von Dr. Stephan Köhler zum Thema: „Die Bedeutung der Elektrokrampftherapie in der Psychiatrie: Vorurteile und Fakten“

Die Elektrokrampftherapie (EKT) hat bis heute einen zweifelhaften Ruf in der Behandlung psychiatrischer Erkrankungen. Dem gegenüber steht eine besondere Effektivität dieser Behandlungsmethode u.a. in der Behandlung der therapieresistenten Depression. Zugleich stellt die EKT eine sehr sichere Therapieform darf, welche unter Kurznarkose und Überwachung durchgeführt wird. Hierdurch können bis zu 80% der Patienten mit einer Depression, welche unter einer reinen Pharmakotherapie nicht profitiert haben, eine wesentliche Verbesserung der Symptomatik erreichen. Für eine sichere und effektive Durchführung der EKT sind verschiedene Parameter zu beachten. Der Vortrag stellt die EKT im historischen Kontext bis zur heutigen Anwendung dar und geht neben psychiatrischen und ethischen Perspektiven auf ganz praktische Faktoren und Fragen in der Durchführung der EKT ein. Ziel der Veranstaltung ist es, die EKT in Ihrer heutigen Bedeutung und Indikationsstellung zu vermitteln.

PD Dr. med. Stephan Köhler ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Schwerpunkt Affektive Erkrankungen), Leiter der AG Chronische Depression und CBASP- und Schematherapeut an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin.


14.11.2017 um 19:00 Uhr: Vortrag von Dr. Ulrike Wolff-Jontofsohn: “Fostering democracy, diversity and social inclusion of minorities“. Die Bildungsprojekte des Europarats in Südosteuropa

Roma gehören zu den Gruppen in Europa, die am meisten von Armut, Arbeitslosigkeit und Analphabetismus betroffen sind. Hinzu kommen ein vergleichsweise schlechter Zugang zur Gesundheitsversorgung, zum Arbeits-und Wohnungsmarkt und vielfältige Formen von Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung.  Die Schulsituation von Roma-Kindern wird als problematischer angesehen als die anderer Schüler mit Migrationshintergrund in Europa.

Im Rahmen der von der EU und ihren Mitgliedstaaten ausgerufenen Roma-Dekade(2005-2015) hat auch der Europarat seine Bildungsarbeit in Südosteuropa und insbesondere im Kosovo verstärkt.

Der Vortrag stellt exemplarisch ein zweijähriges Bildungsprojekt (2013-2015) vor, das zur Verbesserung der katastrophalen Situation der Roma im Kosovo beitragen sollte. Dieses großangelegte Projekt zur sozialen Inklusion von Roma umfasste vier Handlungsbereiche: a)  Schul-und Unterrichtsentwicklung mit dem Schwerpunkt   Inklusion und Bildungsteilhabe;  b) Integration der aus der EU abgeschobenen Romakinder in das Schulwesen im Kosovo; c) Maßnahmen zur Stärkung der im Kosovo bestehenden Roma-Selbsthilfeorganisationen, und d) den Aufbau lokaler Kooperation mit Mediatoren und Brückenpersonen.

Der Einblick in Konzept und Prozess dieses Bildungsprojekts kann Stärken und Schwächen solcher temporären Maßnahmen beleuchten.  Des Weiteren werden internationale Evaluationsergebnisse referiert, die deutlich machen, welcher Entwicklungsbedarf in der internationalen Bildungsarbeit besteht. Außerdem  informiert der Vortrag über andere in Südosteuropa aktive Organisationen und über mögliche schulische und außerschulische Arbeitsfelder.

Dr. Ulrike Wolff-Jontofsohn ist Dozentin für international vergleichende Erziehungswissenschaften an der FU Berlin und am European Wergeland Center in Oslo. Bis 2008 war sie Leiterin der Abteilung Lehrerfort-und Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seit 10 Jahren arbeitet sie als Bildungsexpertin für Citizenship Education / Intercultural Education für internationale Organisationen und deutsche Ministerien und Stiftungen. Von 2006-20013 leitete sie das Berliner Schulentwicklungsprojekt “Demokratie lernen in der Einwanderungsgesellschaft“, gegenwärtig ist sie an zwei Berliner Pilotprojekten beteiligt, die sich mit der sozialen Inklusion von Flüchtlingen befassen.


Die Sigmund Freud PrivatUniversität lädt zur Buchpräsentation am 05. Dezember um 20 Uhr herzlich ein!
„Borderline-Kommunikation. Eine konversationsanalytische Studie.“ von Johann Steinberger
Starke Stimmungsschwankungen, Verlustängste und eine gestörte Selbstwahrnehmung machen die Borderline-Störung für Betroffene und ihre Angehörigen zu einer schwierigen Herausforderung. Welche inneren Motive bilden den Nährboden dieser Symptome? Welche Folgen ergeben sich für die zwischenmenschliche Begegnung? Welche Empfindungen rufen Borderline-PatientInnen in ihren InteraktionspartnerInnen hervor?

Ausgehend von der medizinischen Nosologie über die psychodynamisch-psychoanalytische Diagnostik spannt Johann Steinberger einen Bogen zum Kern seines Buches: dem innerpsychischen Erleben der Betroffenen, das er mithilfe von Briefen und Gesprächsprotokollen und mittels der Konversationsanalyse auswertet. Der Fokus seiner qualitativen Datenanalyse liegt dabei auf der innerpsychischen Beteiligung, die zu entsprechenden Reaktionen in der Begegnung führen bzw. diese leiten kann. Durch die Anwendung der Konversationsanalyse auf Borderline-Kommunikation schließt der Autor eine Forschungslücke im Bereich der Projektiven Identifizierung und trägt zu einer Sensibilisierung gegenüber bestimmten Aussagen und Interaktionsmustern der PatientInnen bei.

Johann Steinberger, Mag., ist Psychotherapeut in eigener Praxis, Universitätslektor an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien und Mitarbeiter im Wiener Forensisch-Therapeutischen Zentrum. Seine Forschungsschwerpunkte sind Forensik, schwere Perönlichkeitsstörungen, Konversationsanalyse und Ausbildungsforschung.
Der Eintritt ist frei.


12. 12. 2018 um 19 Uhr: Vortrag  von Dr. Maria Schreiber (Wien): I bims.
Kommunikation und Identität in Social Media.

Ein Großteil unserer alltäglichen Kommunikation findet mittlerweile durch und in Social Media statt. Zu Beginn der 2000er Jahre war mit dem Internet die Vorstellung eines virtuellen Cyberspace verbunden, in dem man ‚geheime‘ oder auch ‚wahre‘ Identitäten ausleben kann. Mittlerweile sind Offline- und Online-Kommunikation immer mehr voneinander durchdrungen, auch durch mobile, vernetzte Geräte wie das Smartphone. Viele UserInnen sind mehr oder weniger gleichzeitig auf verschiedenen Kanälen präsent: Als seriöse Bewerberin auf Xing, als hipper Kaffeejunkie auf Instagram, als besorgte Enkelin auf WhatsApp oder als witzereißender Kumpel auf Snapchat. Die Art und Weise, wie wir auf Social Media kommunizieren und uns präsentieren, ist eng mit den jeweiligen Apps und Plattformen, deren technischen Strukturen und Interfaces verbunden. Sind wir also viele oder eher die Summe einzelner Teile? Müssen wir Identitäten neu denken oder gehören unsere Persönlichkeiten sowieso schon Marc Zuckerberg?

Maria Schreiber, Mag. studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien und Berlin. Von 2013 bis 2017 war sie Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des interdisziplinären DOC-team-Projekts „Bildpraktiken“ an der Universität Wien und promovierte zu „Digitale Bildpraktiken. Handlungsdimensionen visueller vernetzter Kommunikation“. Forschungsaufenthalte an der Universität Potsdam und der RMIT University Melbourne. Kontakt: maria.schreiber@univie.ac.at // http://bildpraktiken.wordpress.com


Bitte merken Sie sich bereits jetzt schon folgenden Termin vor:

Am Mittwoch, den 17. Januar 2018 um 18:30 Uhr wird Dr. Sylvester Walch einen Vortrag mit dem Titel Holotropes Atmen – eine Integration von Psychotherapie und Spiritualität
Heilung und Öffnung durch veränderte Bewusstseinszustände
hier an der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin halten.

Das holotrope Atmen ist eine Methode der Transpersonalen Psychologie und Psychotherapie, die das außergewöhnliche Potenzial erweiterter Bewusstseinszustände aktiviert. Mittels beschleunigter Atmung, evokativer Musik und prozessorientierter Körperarbeit wird ein Prozess intensiver Selbsterforschung in Gang gesetzt, der zu nachhaltigen therapeutischen Effekten führt. Demgemäß werden im Praktizierenden Selbstheilungskräfte mobilisiert, einengende Lebensmuster aufgelöst und brachliegende Fähigkeiten wachgerufen. Lebensgeschichtliche Themen einschließlich vorgeburtlicher Erfahrungen und transpersonaler Einflussfaktoren werden in diesen Sitzungen aktualisiert und für spirituelle Einsichten fruchtbar gemacht. Die heilswirksame Integration seelischer und spiritueller Prozesse stärkt das Vertrauen in die innere Weisheit und befähigt dazu, den Herausforderungen des Lebens offener, mutiger und gelassener zu begegnen.


Legende:
Sylvester Walch, Dr.phil., geb. 1950, ist Ausbilder für Psychotherapie. Seit mehr als 25 Jahren verbindet er in seiner Arbeit Psychotherapie und Spiritualität. Er ist Gesamtleiter der Curricula für Transpersonale Psychologie, Holotropes Atmen und körperorientierte Verfahren. Er leitete über viele Jahre eine stationäre psychotherapeutische Einrichtung und hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Er verfasste zahlreiche Artikel und mehrere Bücher: „Subjekt und Realität“, „Dimensionen der menschlichen Seele“, „Vom Ego zum Selbst“ und „Die ganze Fülle deines Lebens“. Sylvester Walch verfügt über eine langjährige Meditationspraxis und entwickelte einen ganzheitlichen Weg, in dem seelische Heilung und geistige Praxis integriert werden.

Adresse:
Dr. Sylvester Walch,
Bachstr. 3
D-87561 Oberstdorf
Mail: sylvester@walchnet.de
Page: http://www.walchnet.de


 

Das Team der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin

Sigmund Freud PrivatUniversität
Campus Tempelhof
Columbiadamm 10, Turm 9
12101 Berlin

Der Eintritt ist für alle Vorträge frei!
Anmeldungen erbeten unter: office(at)sfu-berlin.de


 

Nächste Informationsveranstaltungen zum Studium an der SFU Berlin

17. Oktober 2017 von 17:30 – 18:30 Uhr Info-Abend am Campus Tempelhof

Für das offene SFU-Infogespräch ist keine Anmeldung erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei, lernen Sie uns persönlich kennen und informieren Sie sich unverbindlich über unser Studienangebot. 
Weitere Termine: 14.11.2017, 12.12.2017

Info-Abend für den Studiengang Medien- und Digitaljournalismus

Am Dienstag, den 17. Oktober 2017 findet im 19.00 ein offener Informationsabend für den Studiengang Medien- und Digitaljournalismus statt. Kommen Sie einfach vorbei, lernen Sie uns persönlich kennen und informieren Sie sich unverbindlich über unser Studienangebot.

 Tag der offenen Tür an der SFU Berlin

Der Termin für den nächsten Tag der offenen Tür wird  in Kürze hier bekannt gegeben. 
Hier haben Sie die Möglichkeit Kurzvorlesungen zu besuchen und in entspannter Atmosphäre mit unseren Dozenten und Studierenden ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 


Nutzen Sie die Möglichkeit neue ausgesuchten Fotografien von Gerd Liebig zu entdecken!
Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer derzeitigen Ausstellung an den Campus Tempelhof ein.

Der Flughafen Berlin Tempelhof -THF- nahm den Linienverkehr 1923 auf und wurde nach 85 Jahren im Oktober 2008 geschlossen.
Einst geplant und errichtet (1936 – 1941) als das größte Flugkreuz und Gebäude Europas, war der neoklassizistische Bau lange Zeit für die Berliner
das Tor zur Welt und der Korridor zur Freiheit.
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs und der Niederlage Deutschlands 1945 wurde Berlin in vier alliierte Sektoren geteilt und jeder Alliierte hatte
Anspruch auf einen Flughafen, die USA beschlagnahmten Tempelhof.
Von Juni 1948 bis Mai 1949 sperrte die sowjetische Besatzungszone alle Straßen-, Eisenbahn- und Wasserverbindungen nach West-Berlin und die
westlichen Alliierten versorgten von nun an während dieser Blockade über den Flughafen Tempelhof die mehr als 2 Millionen Einwohner der geteilten
Stadt.
Seit über 25 Jahren fotografiert Gerd Liebig, ausgebildeter Werbegestalter und Pädagoge
und belegt heute an der SFU am Campus Berlin-Tempelhof das Fach Kunsttherapie im 2.Semester.
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