Florian Kolbe

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Florian Kolbe ist Diplompsychologe sowie Fachpsychologe für Rechtspsychologie in der BDP und DGPs.

Florian Kolbe studierte Psychologie an der TU Braunschweig. Nach Studienende und einer mehrjährigen Mitarbeit als Interviewer am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) im Rahmen des Forschungsprojekts „Gefängnis und die Folgen“ schloss er sich im Jahr 2002 als freier Mitarbeiter dem Bremer Institut für Gerichtspsychologie an, dem er seit 2012 als einer von zwei geschäftsführenden Gesellschafter vorsteht. Als Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP/DGPs liegt sein wesentliches Betätigungsfeld im Bereich der Erstattung familiengerichtlicher Gutachten zu Fragen des Entzugs der elterlichen Sorge, Umgangsrechtsfragen und der Verteilung der elterlichen Sorge nach Trennung und Scheidung. Diese Themenfelder bilden auch den Hintergrund für verschiedene Veröffentlichungen.

Zumbach, J., Kolbe, F., Lübbehüsen, B. & Koglin, U. (2016). Psychische Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen in familienrechtlichen Verfahren. Empirische Analysen aus psychologischen Sachverständigengutachten. Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –Psychotherapie, 44, 51-64.

Lübbehüsen, B. & Kolbe, F. (2014). Intervenierendes Arbeiten bei Begutachtungen nach § 1666 BGB. Praxis der Rechtspsychologie, 24 (2), 319-345.

Lübbehüsen, B. & Kolbe, F. (2013). Hausbesuche in der familiengerichtlichen Begutachtung. Praxis der Rechtspsychologie, 23 (2), 400-415.

Lübbehüsen, B. & Kolbe, F. (2009). Intervenierendes Arbeiten in der familienpsychologischen Begutachtung. Praxis der Rechtspsychologie, 19 (2),  282-309.